COAT

Fahrzeugausrüstung COAT

Mit smartrail 4.0 wird die schnelle und einfache Einführung von neuen Funktionalitäten angestrebt. Dies gilt auch für die fahrzeugseitigen CCS Funktionen. Dabei sollen die Funktionalitäten neu als Applikationen auf einer gemeinsamen Plattform realisiert werden. Dies ermöglicht ein modularisierbares Zulassungsregime, sowie eine effiziente Wartbarkeit und einfache Erweiterung im Betrieb.

Die Digitalisierung bring hohe Automatisierungsgrade, leistungsstarke Funktionen, geringe Entwicklungskosten pro Funktion sowie die Möglichkeit der schnellen Veränderung und Weiterentwicklung. Durch die daraus resultierenden hohen Vernetzungsgrade entstehen aber auch immer mehr Kompatibilitätsbeziehungen, ein schnelles Wachstum der Funktionsmenge und kurze Lebenszyklen - in Summe entsteht unweigerlich Vielfalt und Dynamik.

Dieser Ansatz birgt grosses Potential, denn die Standardisierung einer generischen Fahrzeugausrüstung und der Fahrzeugschnittstellen führt zu einer Vereinfachung der Architektur, sowie zu einer Verringerung der Komponentenvielfalt und der Aufwände für Integration und Zulassung. Die Wartbarkeit der fahrzeugseitigen Systeme wird damit vereinfacht. Die Upgradability der Applikationen wird trotz der Funktionszunahme auf der Fahrzeugseite, stark vereinfacht. Insgesamt wird eine signifikante Effizienzsteigerung im Betrieb erwartet.

Zusammenfassend stellt COAT eine offene, standardisierte Fahrzeugarchitektur für die fahrzeugseitig benötigten CCS Funktionen dar. Dies ist ein elementarer Bestandteil von smartrail 4.0 und weiteren Funktionen.